Am 12. Oktober 1990 erfolgte die Gründung des Berufsförderungswerkes der Bauindustrie in Sachsen-Anhalt und 1993 zur Umbenennung in "Verein zur Berufsförderung der Bauindustrie in Sachsen-Anhalt e.V.", dessen Ausbildungszentren, das BBZM und das ABZ inzwischen vom BIBB - Bundesinstitut für Berufsbildung, dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, den zuständigen Landesbehörden sowie den Arbeitsagenturen in Sachsen-Anhalt als Bildungsstätten für die Bauindustrie anerkannt sind.
Das BBZM wurde 1987 als Bildungsstätte des Wohnungsbaukombinates Magdeburg, den größten Baubetrieb der Region, eröffnet. Nach der Wende übernahm der Verein zur Berufsförderung der Bauindustrie in Sachsen-Anhalt e.V. den gesamten Ausbildung- und Trainingskomplex und gründete 1991 das überbetriebliche Ausbildungszentrum in einer neuen Qualität mit gleichem Namen.
Gegründet 1991, entstand in Holleben 1995 eines der größten und modernsten Ausbildungszentren für Bauberufe, das ABZ-Bau Holleben mit 16 Ausbildungshallen für 1700 Lehrlinge und ein Internat mit 250 Plätzen.
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